Your Ad Here
porno zoo dog

porno zoo dog


Es gab eine anstrengende Woche für mich. Die Fortbildung war sehr stressig und nun saß ich im Zug auf dem Weg nach Hause zu meinem Hasi. Meine Freundin hatte am Telefon schon versteckte Andeutungen gemacht, was sie alles für köstliche Dinge mit mir anstellen würde, wenn ich erst wieder daheim wäre. Na ja, da saß ich also auf der Rückreise im Zug und das Abteil war knallvoll. Zudem war es für die Jahreszeit ein warmer Tag und die Heizung tat das ihrige dazu, dass es im Abteil ziemlich überheizt war. Daher war ich froh, dass ich mein durchgeknöpftes Blümchenkleind angezogen hatte. Dieser Fummel war zwar eher was für heiße Tage, aber jetzt war ich froh, dass ich dieses Teil anhatte. Der Zug schaukelte sich langsam durch die Landschaft, war so total voll, dass die Leute selbst auf den Gängen gedrängt standen. Schließlich stieg beim nächsten Halt die Frau, die neben mir saß aus. Endlich, dachte ich. Doch vom Gang drängte sich schon jemand in unser Abteil und ließ sich neben mir auf den Sitz plumpsen. Ich schaute interessiert zur Seite. Das Mädel sah ja echt heiß aus. Altersmäßig so etwa Mitte dreißig würde ich schätzen, einen schulterfreies schwarzes Sweatshirt mit irgendeinem Hardrockemblem drauf, Militaryhosen, pinkfarbene Schnürstiefel und raspelkurz geschnittene Haare. Wow dachte ich neidvoll, die sieht ja echt scharf aus. Aber ich hatte keine Gelegenheit, meine Nachbarin noch näher anzusehen. Ein dringendes Bedürfnis zwang mich nach draußen. Verzeifelt drängelte ich mich durch den Gang zum Klo. Als ich es endlich geschafft hatte, war schon einiges daneben gegangen. "Scheiße", dachte ich. Mein schönes Blümchenkleid hatte vorne einige verdächtige Flecken abbekommen. Mit etwas Wasser versuchte ich, den Schaden so gut wie möglich zu reparieren. Aber trotzdem war mein Kleid vorne fast trocken geworden. Aber mein Slip war hinüber, da war nichts zu machen. Ich zog ihn aus und stopfte ihn in meine Tasche. "Egal," dachte ich das kann ja auch beim Händewaschen passiert sein. Langsam drängelte ich mich durch den Gang wieder ins Abteil zurück. Das Mädel sah natürlich gleich wass passiert war. "Na, heute kein Zielwasser getrunken? Das müssen wir aber noch üben!" flachste sie mich an. Ich bekam einen knallroten Kopf, so schämte ich mich. Alle im Abteil schauten mich hämisch an. Verlegen setzte ich mich auf meine vier Buchstaben und zog die Winterjacke auf den Schoß, so dass man die Flecken nicht so sah. Ich starrte stur geradeaus und dachte mir, lass bloß diese Fahrt vorbei gehen. Plötzlich glaubte ich, mich trifft der Schlag!!! Das Mädchen saß so scheinheilig neben mir aber langsam schob sie ihre rechte Hand unter meine Winterjacke und legte sie auf meinen Oberschenkel. Ich räusperte vernehmlich und wollte ihre Hand schon wegstoßen, da blickten mich auch schon von gegenüber sechs Augenpaare vorwurfsvoll an. Mir blieb das Räuspern im Halse stecken. Das Mädel neben mir begann nun angsam durch den dünnen Stoff meinen Oberschenkel zu massieren. Mir wurde abwechselnd kalt und heiß, zumal meine Muschi mir einen üblen Streich spielte und erwartungsvoll zu kribbeln begann. "Verräterin" dachte ich böse!!! Das Mädchen knöpfte zielstrebig mein Kleid auf. Ihre Hand schob sich unter meinen Blümchenfummel und begann unverschämt mein Pelzchen zu kraulen. Mein Kätzchen jubelte. Mit ihrem Mittelfinger öffnete sie frech die Schamlippen und schob den Finger in meine schon feuchte Muschi. Das alles geschah unter Ausschluss der Öffentlichkeit, weil ich meine Winterjacke krampfhaft auf dem Schoß festhielt. Aber trotzdem hatte ich das Gefühl, dass die sechs Augenpaare wie mit Röntgenblicken unser schamloses Treiben verfolgten. Das Mädel saß wie unbeteiligt neben mir und hatte ihren Finger in mir drin, so als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt. Sie schob ihren Finger vor und zurück und streichelte und massierte den Eingang meiner Möse genauso wie ich es machte, wenn ich es mir alleine besorgte. Sie hatte eine klasse Technik, ihr Mittelfinger war in mir drin und mit den anderen Fingern massierte sie meine Schamlippen. Ich drückte mich in den Sitz und schob mein Becken vorsichtig nach vorne um dem Mädel etwas mehr Spielraum zu geben. Sie fickte mich langsam und zog den Finger dabei immer etwas raus und auch meine Clit zu verwöhnen. Ich spürte wie ich begann überzulaufen. Mein Herz raste wie verrückt, so geilte mich diese absurde Situation auf. Mein Atem ging immer flacher und ich musste mich beherrschen hier nicht wie eine läufige Hündin zu hecheln. Das Mädchen fickte mich langsam aber konsequent. Meine Gefühle liefen Amok als ich spürte, wie mein Unterleib begann, sich rhythmisch zusammenzuziehen. Ein grandioser Höhepunkt kündigte sich an und ich dachte nur noch, ob ich dann meine Lust wohl laut rauskreischen würde??? Mir war jetzt alles egal, ich wollte diese Liebkosungen genießen, ich wollte jetzt alles, komme was da wolle. Die Lust stieg langsam in mir hoch und erfüllte meine Muschi, meinen Bauch ich geriet ganz in Verzückung ... ... da kniff mich das Mädchen in meine Schamlippen und zog ihre Hand zurück. Meine Lust fiel abrupt in sich zusammen. "Autsch", jammerte ich. Sechs Augenpaare starrten mich streng an. Da saß ich nun wie ein Häufchen Elend. Langsam stand das Mädel auf und ging hinaus. Sie blickte mich an und mit kaum wahrnehmbaren Nicken fortderte sie mich auf, ihr zu folgen. Mit weichen Knieen ging ich ihr nach. Ich war total neben mir. Vor der Toilette schob sie mich schnell ins Häuschen und zog die Tür hinter mir zu. Dann fiel sie wie eine läufige Wölfin über mich her. Das Mädchen drängte mich an den schmalen Waschtisch und schob mich so, dass ich halb saß. Mit schnellen Griffen schob sie mein Kleid hoch und drängte sich zwischen meine Beine. Hektisch suchten sich unsere Münder und wir begannen eine wilde Knutscherei. Ihre linke Hand wanderte in den Ausschnitt meines Kleides und zog mir grob meinen BH hob. Zielsicher fand sie meine Zitzen und zwirbelte sie so feste, dass es mir fast weh tat. Meine Nippel richteten sich auf und wurden ganz fest. Meine Brüste spannten und schmerzten vor Lust. Das Mädchen massierte abwechselnd meine Brüste und dann wieder meine Nippel. O je, war das ein geiles Gefühl!!! Die Finger ihrer anderen Hand hatte sie in mein Kätzchen geschoben. Sie stellte sich gerade vor mich und zog meinen einen Oberschenkel ganz nach oben, so dass sie freies Spiel hatte. Meine Muschi war klitschnass und stand sperrangelweit offen wie ein Scheunentor. So dauerte es nur einen Moment bis ihre Hand wie von selbst in mich glitt, fast so als würde sich meine Vagina über sie stülpen. Das Mädel fickte mich und bohrte ihre Hand in mich hinein, dass mir Hören und Sehen verging. Mit Ihrer andere Hand zog sie ein Taschentuch aus ihrer Hose und stopfte es mir in den Mund. dann legte sie ihre Hand um meinen Hals und drückte mich an die Wand, dass ich mich nicht mehr wehren konnte. Ich war wie festgenagelt und das Mädchen fickte mich wild und trieb meine Lust über alle Grenzen hinaus. Ich schrie meine Lust würgend in das Tuch als ich kam. Ich war von Sinnen, ich hörte die Glocken läuten, alles um mich war voller tanzender Sterne. Das Mädchen stieß in mich und beschenkte mich auf eine Art und Weise wie ich es nie für möglich gehalten hatte. Ich kam so unglaublich und das Mädchen forderte mir das Letzte ab. Meine Muschi zog sich immer wieder krampfartig zusammen und in einem letzten Aufbäumen ergoss ich mich und ruinierte mein Kleid jetzt vollständig. Das Mädchen nahm mich in den Arm und küsste mich dankbar. "Dass hast du gebraucht, nicht wahr???" flüsterte sie. Ich nickte und küsste sie ebenfalls. Wie von selbst machten meine Hände den Reißverschluß ihrer Hose auf. Ich zog ihre Hose und den Slip herunter und kniete mich vor sie. Das Mädchen legte ihre Hand auf meine Haare und drückte mein Gesicht auf ihre Muschi. Sie war ebenfalls klitschnass. Meine Zunge teilte ihre Schamlippen und ich leckte ihr das Kätzchen sauber. Das Mädchen dirigierte mich so, wie es ihr die meiste Lust schenkte. Meine Zunge tanzte kleine Triller auf ihrer Klit und so leckte ich das Mädchen in einen traumhaften Orgasmus hinein. Als sie kam, ejakulierte sie in meinen Mund und weinte vor Glück. Wir hatten gerade noch Zeit unsere Kleidung zu ordnen, als es an der Tür wütend klopfte. Schnell spritzen wir uns noch etwas Wasser ins Gesicht, damit wir nicht zu zerküsst und zerliebt aussahen und eilten zurück in unser Abteil. Ich saß kaum .... "Die Fahrkarten bitte", rief jemand streng in der Abteitür und stubste mich unsanft an. Da wachte ich auf. Der Platz neben mir war leer. Schade, dachte ich, so schön geträumt ....



porno zoo dog
porno zoo dog

porno zoo dog





Zurück zum Index
animal bizzar

mirjam weichselbraun nude fake